Im Payroll-Schlaraffenland - Wissen in Maschine statt in Dokumenten oder Köpfen

Blogbeitrag von Markus Matt


Alle Anbieter von Payroll-Services haben dieselbe Sorge: sie finden kaum noch fähige Lohnspezialisten auf dem Markt.

Ason löst dieses Problem und Payroll Provider werden mit bestehendem Personal bis zu 10x mehr Kunden betreuen können.


Heute: Ohne Payroll-Experten geht nichts

Payroll-Dienstleistungen sind begehrt, immer mehr Unternehmen lagern die komplizierte Gehaltsabrechnung ihrer Beschäftigten an einen spezialisierten Provider aus. Für die Anbieter-Szene bedeutet das viele Aufträge und gleichzeitig eine große Verantwortung, denn alle Abrechnungen müssen stets pünktlich und absolut korrekt erfolgen, um Ärger und Haftungsrisiken zu vermeiden.

Um all dies zu garantieren, werden erstens zertifizierte Payroll-Programme benötigt und zweitens versierte Fachleute, die bei jeder einzelnen relevanten Änderung von Personaldaten genau wissen, welche fachlichen Schritte sie zur Sicherstellung einer tadellosen Abrechnung zu tätigen haben.


Herkömmliche Payroll-Lösungen können zuverlässig alle möglichen Varianten von Entgelten berechnen, sind auf diesem Weg allerdings zwingend auf Lohnexperten angewiesen, welche neben fehlerfreien Vorgaben auch die jeweiligen Sachverhalte beurteilen und im Verfahren umsetzen.


Morgen: Keine Experten, hohe Skalierung

Der Ruf nach einem hohen Automationsgrad der Entgeltabrechnung im Verbunde mit einer entsprechenden Entlastung der Fachleute verwundert also nicht. Allein, eine solche Lösung war bisher nicht in Sicht. Doch das hat sich nun endlich geändert.


Das Startup Ason hat es geschafft, das Fachwissen aus den Köpfen der Experten zu extrahieren und strukturiert in seine digitale Lohnmaschine zu integrieren.

Die Lösung orientiert sich an den einzelnen Geschäftsvorfällen, auch mit rückwirkender und zukünftiger Gültigkeit. Es wird nur noch das Ereignis selbst vorgegeben, zum Beispiel eine Krankheitsmeldung oder eine rückwirkende Kündigung. Die fachliche Beurteilung sämtlicher Fälle mitsamt aller Folgeprozesse übernimmt das Programm.


Skalierbarer Payroll Service – der Traum des Payroll Providers wird wahr

Ason bedeutet das Ende manueller Berechnungen und Beurteilungen, die Rolle der Payroll-Experten erledigt nun die Maschine.

Daher wird in Zukunft jeder Mitarbeiter etwa zehnmal so viele Abrechnungsfälle bearbeiten können wie bisher – und für seine Arbeit kein explizites Fachwissen mehr benötigen.

Ferner wird das chronische Problem von Lastenspitzen während der Lohnläufe oder zum Jahreswechsel ein Ende haben, personelle Engpässe gehören der Vergangenheit an.

Problem

Lösung

Kennzahl

  • Abhängigkeiten von Spezialisten

  • Lastenspitzen (Lohnlaufwoche, Jahreswechsel)

  • Fehlende Erweiterungsmöglichkeiten

  • Know-how (Regelwerke) digital strukturiert

  • Automatisierte Lohnläufe

  • Baukastenorientierter Extension Mechanismus

  • Fachliche Beurteilung fällt weg

Anzahl Lohnabrechnungen pro Payroll Mitarbeiter


Vor Ason: 800


Mit Ason: 8’000

Ason - die Lösung der Zukunft geht an den Start.